Marissa der Magus

20.02.2021

Marissa der Magus

Marissa wacht auf, es riecht nach Stroh. Sie öffnete die Augen, es sah nicht nach ihrer Wohnung aus. Sie war in einem Stall und lag im Stroh, und war nackt, Sie fühlte sich auch komisch konnte aber das Gefühl nicht beschreiben. Marissa suchte etwas, um sich zu bekleiden, es scheint noch sehr früh oder spät am Abend zu sein.

Im Schuppentürspalt sah man, dass es dämmerte, ob es aber dem Abend- oder Morgendämmerung war, konnte sie nicht erahnen. Sie fand eine Jute Sack, der sie grade so bedeckte. Bei einer falschen Bewegung könnte man bei ihr alles sehen. Sie schlich zur Tür und als sie die öffnete bekam sie höllische Kopfschmerzen, die genauso schnell vergingen wie sie kamen.

Die Schuppentür knarschte noch im letzten Zug. Marissa versuchte sich an das was vor dem Aufwachen war zu erinnern. Aber es gelang ihr nicht. Nur, dass sie nicht hierher gehörte, wusste sie, dass Bild von ihrem Bett hatte sie im Kopf. Es war sehr still und warm, ein leichter Wind ging zur Schuppentür. Als sie ein Haus sah, was sehr alt aussah, es war aus Lehm gebaut. Sah sie auch wie die Sonne langsam hochging, also scheint es morgens zu sein.

Aus dem Haus kam ein kleines Wesen sie konnte es nicht richtig erkennen den die Sonne blendete. "Hallo, kannst du mir helfen?" Das Wesen sah zu ihr und ging auf sie zu. Was sie erkannte war, ein kleiner Mann mit langem Bart, der aber nicht Alt wirkte aber doch weise und eine Ruhe ausstrahlte. "Guten Morgen, warst du diejenige die mir gestern Abend, den weg versperrt hast, dass ich nicht in meinen Stall gehen dufte. Mein Name ist Kirim. Wie darf ich dich nennen?"

Marissa schaute fragend was er das wohl meinte, dass ich ihn den weg versperrt haben soll. "Mein Name ist Marissa, und ich weiß nicht wie und wo ich bin. Ich bin einfach aufgewacht."

Kirim schaute sich nun Marissa genau an. Und man sah, dass er den Blick erst auf ihre Brüste schweifen ließ und auf den Jutesack der grade so wirklich alles bedeckte. Marissa beachtete seinen Blick kaum und ging auf ihn zu um ihn die Hand zu reichen. Kirim schaute auf ihre Hand und schaute sie fragend an "Möchtest du mir was geben?" Er grinste freundlich. Marissa nahm die Hand weg, schaute sich um es war sonst nirgendwo ein Haus zu sehen.

"Wo bin ich hier?" Kirim schaute sie fragend an. Marissa spürte wieder diesen Schmerz. Dieses Mal ging er nicht nur im Kopf, sondern auch in die Augen und in die Knochen. Dann wurde ihr schwarz vor Augen.

Sie hörte ein Rascheln und öffnete die Augen. Sie sah ein Kaminfeuer und sie schaute nach rechts da saß Kirim neben dem Bett, in dem sie lag, er schlief schnarchend. Dann sah sie einen Hocker, auf dem der Jutesack lag. Sie fühlte an ihren Körper, sie lag nackt unter der Decke. Sie setzte sich an die Kante und Kirim wurde wach. Marissa bedeckte ihren Körper mit der Decke,

Kirim sah sie mit einem Auge an. "Endlich bist du aufgewacht, und ich hoffe dir geht es gut? Hatte große Angst als du vor zwei Tagen zusammen gesackt bist, als dir Blut aus der Nase kam." Marissa ging es erstaunlich gut. "Ich hatte plötzlich Kopfschmerzen bekommen und mir tat dann alles weh..." Kirim unterbrach sie, er war auf einmal sehr nervös. "Sei bitte leise und beweg dich gleich nicht, ich erkläre dir dann alles. Aber bitte tu nun was ich sage!"

Direkt darauf machte Kirim eine Handbewegung, sie spürte ein Prickeln und auf einmal sah es so aus war wäre eine Wand, zwischen ihr und Kirim die etwas verschwommen war. Dann hörte sie Pferdehufen, es schienen einige zu sein. Kirim flüsterte "Mach Bitte nix, egal was passiert es hängt unser beide Leben daran, auch wenn ich geschlagen werde tust du nix!" Es schlug jemand an der Tür. Direkt danach wurde sie aufgetreten. Und ein Mann im schwarzen Gewand sah sich um.

"Kirim du Wurm, du jämmerlicher alter Mann!" Er schlug ihn ins Gesicht. "Du hast nicht vor zwei Tagen jemanden hier gesehen?" Kirim jammerte, aber nicht vom Schlag her, denn der Mann drehte an seinen Ring an seiner Hand. Kirim zuckte plötzlich und jammerte. "Nnneeeiiiiin habe ich nicht, hört auf ihr tötet mich noch." Der Mann hörte auf und lies vom Ring ab. "Ihr wisst, dass König Singar mich noch lebend brauch, den der Magus wird mich aufsuchen."

Der Mann schaute sehr Ärgerlich zu ihm. "Ich weiß, dass du uns helfen wirst sonst stirbt dein Sohn. Sobald der Magus hier war sagst du uns Bescheid. Da du kaum noch über zauber verfügst habe ich keine Angst mehr vor dir. Du Hurensohn und dein Sohn sollte sich auch nicht weiter wehren, sonst ergeht es ihm wie dir!" Er spuckte ihm ins Gesicht und schlug ihn nochmal. "Vergiss nie was dir passiert ist."

Marissa musste ihre Wut unterdrücken. Der Mann ging aus der Tür und Marissa hörte wieder die Pferdehufe. Kirim machte wieder eine Handbewegung. "Danke, dass du dich nicht eingemischt hast, sonst wären wir beide nicht mehr am Leben. Und ich hätte jede Hoffnung verloren, dass du meinen Sohn rettest." sie schaute Kirim an "Brauchst du Hilfe und wer ist Singar und warum und wie konnte er mich nicht sehen."

Sie bemerkte nicht, dass sie die Decke nicht mehr an ihren Körper hatte und nun nackt da saß. "Nein alles gut und erkläre dir alles" er wischte sich das Gesicht sauber und nahm seine Pfeife und schaute zu ihr. Er grinste sie an, es sah so aus als wollte er aber er ließ es dann. "Also ich denke du weißt nicht, wer du bist!? Ich aber und Singar hat es genau so wie ich gespürt. Dass, der Magus endlich gekommen ist.

Dass er direkt bei mir hinkommt habe ich nicht gewusst, dass du aber kommst, wusste ich. Nun ja ich mache es kurz wir brauchen deine Hilfe. Du musst das Gleichgewicht wieder herstellen und mehr kann ich dir in diesen Augenblick nicht sagen, dazu ist es hier nicht sicher. Bitte vertraue mir. Und ich wollte eigentlich, dass du selbst darauf kommst, aber die Decke bedeckt deinen Körper nicht mehr und ich genieße den Anblick sehr, aber ich glaube du willst nicht, dass ich dich noch mehr ansehe.

Er ging zu einer Truhe wo er ihr ein Kleid, gab es war zu klein aber besser als der Jutesack. Sie schaute ihn verärgert an. "Du hättest wegen der Decke ruhig was sagen können und ich weiß nicht, warum aber ich verstehe sogar was du meinst und doch weiß ich nicht was du sagst." Er grinste. "Du wirst bald verstehen was ich sage, lass uns morgen spazieren gehe. An einen sicheren Ort dort werde ich dir etwas geben. Vertraue mir bitte lass uns gleich etwas essen und ausruhen. Ich bin erschöpft."

Sie aßen etwas Brot und Kirim setzte sich in seinen Sessel. "Gute Nacht Marissa" "Gute Nacht" entgegnete sie ihm. Sie konnte erst nicht schlafen. Der Blick ging immer wieder zu Kirim. Sie vertraute ihm und wusste nicht warum, er kam ihr so vertraut vor doch kannte sie ihn nicht. Ihr wurde warm. Sie schaute wieder zu Kirim. Sie räusperte etwas von Kirim kam nur ein leises Schnarchen.

Marissa zog sich aus den in der Bettwäsche, die so schon geschmeidig war. War ihr auch warm, sie genoss das Gefühl auf der Haut der Bettwäsche. Der Blick ging noch einmal zu Kirim, sie merkte wie sie feucht wurde und sie spielte an den Nippeln. Dabei spürte sie, wie die Bettdecke ihr an der Spitze rieb. Das machte sie noch geiler und sie strich sich über den Bauch runter, zu ihrer Spalte, sie schaute immer wieder zu Kirim ob er schlief.

Dann nahm sie einen Finger an den Kitzler und rieb diesen, sie spreizte etwas die Beine. Marissa genoss es, sie wurde heftiger mit dem Finger sie brauchte nicht zu lange, sie kam sehr intensiv sie merkte nicht, dass sie lauter stöhnte. Und Kirim nicht mehr schlief der sich aber dies nicht anmerken ließ ihr nur dabei zusah, wie sie kam, ihre Brust lag frei. Er konnte nur erahnen, was sie genau tat. Marissa schlief fast direkt nach ihrem Orgasmus ein. Kirim beobachtet sie noch etwas und schlief dann auch noch ein.


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