Kurschatten

25.10.2021

Kurschatten

Vor ein paar Jahren musste ich zur Reha für drei Wochen. Und wie das so ist, lernt man auch den oder die andere Person dort kennen. Wir waren schon nach einigen Tagen eine kleine Runde und haben in der Freizeit, viel unternommen. Entweder spazieren gegangen, Tischtennis gespielt oder auch mal einfach nur Kartenspiele.

Es war zwar verboten, aber trotzdem tranken wir hin und wieder auch mal alkoholische Getränke dabei.

Eines Nachmittags, ich war auf meinem Zimmer, klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete die Tür und davor stand eine Frau aus unserer Runde. Ich bat sie herein und setzten uns aufs Bett, sahen Fernseh und erzählten über dieses und jenes. Und wie wir dort so saßen, bemerkte ich Trottel in den fast zwei Stunden nicht, daß sie nicht zu mir gekommen ist, um zu plaudern. Es war nachher so schnell die Zeit vergangen, daß die Abendbrot-Zeit dran war und sie dann ging.

Wie ich dann später im Bett lag, wurde mir erst bewusst, daß nicht nur mit mir erzählen wollte...Ich war damals noch sehr schüchtern anderen Frauen gegenüber. Ja ich bin verheiratet und die anderen Frauen aus unserer Truppe, waren auch verheiratet. Eines anderen Abends, wir hatten wieder ein Kartenspiel gespielt und tranken nebenbei Alkohol, war es schon sehr spät als wir uns trennten und jeder auf sein Zimmer ging.

Ich machte mir den Fernseher noch einmal an, um zu sehen was noch so läuft. Dann klopfte es leise und verhalten an meiner Tür. Ich öffnete die Tür und davor stand dieses mal aber die andere Frau. Sie kam gleich herein, damit es keiner bemerkt, daß er nicht ihr Zimmer ist in das sie ging. Sie setzte sich aufs Bett und ich mich dazu. Wir unterhielten uns eine Weile und dann nahm ich allen Mut zusammen und wollte sie etwas fragen. Doch dann, durch den Alkohol mutig, fragte ich sie nicht, sondern ich handelte und sagte nur noch zu ihr: ,,Es ist mir egal, ob ich jetzt eine Ohrfeige von dir bekomme oder nicht" und küsste sie auf den Mund... Endlich habe ich so gedacht, hast du den Mut gehabt und hast auch die Signale von ihr verstanden.

Sie erwiderte den Kuss und wir küssten uns in eine erregende Extasse, daß ich ihre Sachen auszog und sie meine. Wir küssten und küssten uns und zogen uns bis auf den Slip aus.
Ich drückte sie auf das Bett runter und fing an sie vom Mund hinunter zum Busen zu küssen. Sie hatte einen schönen großen gut geformten Busen. Ich saugte an ihren Brustwarzen. Leicht beißend von einer Brustwarze zur anderen Brustwarze wechselnd, hörte ich sie vor voller Lust, leise stöhnen. Ich küsste und küsste langsam hinunter zur Bauchmitte zum Bauchnabel und umkreiste ihn mit Küssen.

Sie fing an sich zu winden und noch etwas lauter zu stöhnen, doch trotz das sie und ich jeweils verheiratet waren, stieß sie mich nicht weg. Ich war so im Rausch beim küssen, das ich meinen ganzen Mut zusammen nahm und küssend über ihren Slip, zwischen ihren langsam immer weiter auseinander spreizenden Beinen, sie auf ihrer wohlriechenden Vagina küsste. Mit sehr intensiven, leichten küssenden Druck auf Ihrer Lustgrotte, drückte sie, durch den Slip sehend feucht gewordene Lustgrotte, immer vordernder ihren Schoss mir entgegen. Ich sah sie an und ich wußte was sie möchte. Ich fasste mit beiden Händen ihren Slip und fragte sie : ,,Darf ich,,

Und sie nickte mit ihrem Kopf und half mir beim Ausziehen des Slips.

Sie schmeckte so gut und roch so intensiv nach Wollust, das ich sie am liebsten gleich hätte nehmen wollen. Doch da war noch ein gewisses Etwas? Sie ist verheiratet und hat zwei Schulpflichtige Kinder und ich bin verheiratet und habe auch eine Tochter die noch zur Schule geht. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber wir hatten den Abend keinen Sex und auch die letzten zwei Nächte meiner Reha nicht.

Nach drei Wochen Reha mußte ich schweren Herzens abreisen, aber wir tauschten unsere Telefonnummern aus. Ich war noch nicht einmal eine viertel Stunde mit meinem Auto gefahren, da rief ich sie an. Sieh freute sich sehr über meinen Anruf, aber ich hörte sie auch leise Weinen. Erst wollte ich wieder umdrehen, aber unsere Vernunft siegte. Wir telefonierten öfter am Tag und dann verabredeten wir uns auf ein Treffen. Ich fuhr zum Treffpunkt in ihrer Nähe und fand den Weg dorthin nicht so einfach wie ich es mir dachte.
Nach dem hin und her telefonieren, klappte es endlich. Wir setzten uns in mein Auto auf dem Rücksitz und wir Knutschen uns so innig, daß sie sich auf meinem Schoß setzte und wir uns gegenseitig durch die Sachen stimulierten.

Dieses mal war es aber alles anders. Ich bemerkte wie sie mit ihrem Hintern immer mehr auf meinem Schoß hin und her rieb. Sie fing an zu stöhnen und wir küssten uns immer intensiver. Ich fing an sie zu entkleiden und Knöpfte auch ihre Hose auf. Sie sprang von meinen Beinen runter und zog sich die Hose aus. Im gleichen Augenblick, zog ich meine Sachen aus und wir knutschten uns so intensiv und verlangend, daß ich ihr den Slip auszog und sie sehr sehr intensiv mit meiner Zunge verwöhnte. Sie genoss es leise stöhnend hörbar. Ich bekam eine nicht zu übersehbare Erregung in meinem Slip und sie bemerkte es.

Dann zog sie kurz an den Slip und sagte mir ins Ohr: ,, Zieh ihn aus" und ich zog meinen Slip herunter. Jetzt saß ich ohne etwas an meinem Körper nackt auf dem Rücksitz meines Autos und sie setzte sich auch nackt auf meine starke Erregung. Es war ein soooo schönes Gefühl der Gemeinsamkeit, daß sie vor Freude über diesen Moment, sogar anfing zu weinen. Es war sooo unvorstellbar schön mit ihr, das etwas später noch einmal die Lust über uns kam.

Wir trafen uns in gewissen Abständen immer mal wieder und hatten immer mal wieder Spaß miteinander. Es verging ein Jahr, dann das zweite und das dritte Jahr kam.
Dann eines Tages, wir trafen uns wieder und liebten uns wieder, da sagte sie beim Abschied: ,, Sie möchte eine Pause".

Ich war wie aus allen Wolken gefallen und fragte sie ,, WARUM"??? Sie sagte, mit gedrückter Stimme, wir telefonieren miteinander. Und dann fuhr sie fort...

Später am Telefon sagte sie, wir haben beide eine Familie und es könnte nicht ewig so weitergehen. Ich war so sehr in sie verliebt, das ich ihr sagte: ,, Dann lass uns ein Neuanfang starten" ...darauf erwiderte sie, daß würde bestimmt nicht lange mit uns funktionieren.

Wir haben uns dann nicht mehr gesehen, aber halten den Kontakt noch etwas aufrecht. Es wird von ihr aus immer weniger. Leider...

Aber letztendlich, war die Zeit mit ihr wunderschön und möchte sie nicht missen. Na klar vermisse ich sie sehr, aber ich muss ihre Entscheidung akzeptieren.

Danke für die schöne Zeit mit dir D....😘


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