A Story

17.04.2021

A Story

Ich öffnete die Augen. Ich lag auf hartem Steinboden und fror. Um mich herum waren lauter Käfige voller Frauen. Wir hatten nichts an. Meine Hände waren gefesselt, mein Magen knurrte. Ein Wärter blieb vor meinr Zelle stehen und grinste. Ich starrte ihn hasserfüllt an und versuchte meine Brüste mit meinen langen, weißblonden Harren zu bedecken. Dabei musste ich mich allerdings so bewegen, das es dem Mann vor mir wohl eher gefiel, denn er kam näher ran und streckte die Hände durchs Gitter.

Ich presste mich an den äußersten Rand. Plötzlich spürrte ich eine Hand an meinem Po. Ich wirbelte herum und sah in das Gesicht eines anderen Wärters der widerlichen grinste. Es kamen noch zwei Typen dazu und betasteten meinen Körper. Dabei gröhlten sie und riefen, ich solle nicht so schüchtern sein und ihne etwas vorführen. Ich kauerte mich auf den Boden, so das sie mich schwerer erreichen konnten, aber am Ende musste ich es über mich ergehen lassen.

Nach einiger Zeit, als dich die Zahl der Wärter verfünffacht hatte, übertönte eine tiefe Stimme die Anderen. "An die Arbeit ihr Maden, oder wollt ihr sie verderben!" und an mich gewandt fuhr er fort: "Du da, ruh dich aus, morgen ist Markttag."

Das hieß also, morgen wurden wir verkauft. Endlich.

Am nächsten Tag wurde ich früh morgens aus der Zelle geholt und in einen Trog mit eiskaltem, schmutzigen Wasser geworfen. Ich bekam ein weißes Laken an und wurde dann in eine separate Zelle gestellt. Neben mir waren noch andere Mädchen. Dann kamen die ersten Besucher.


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